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Wir verbessern die Liquiditätssituation.

Mit fundiertem Know-how identifizieren wir Liquiditätsprobleme und überführen sie in konkrete operative Maßnahmen.

Working Capital Management

Gebundenes Kapital im operativen Geschäft ist oft die schnellste Finanzierungsquelle die Unternehmen selbst beeinflussen können. Offene Forderungen, überhöhte Lagerbestände oder nicht optimal gesteuerte Verbindlichkeiten führen dazu, dass Liquidität im Unternehmen gebunden ist – oft ohne klare Transparenz über Ursachen, Strukturen und konkrete Handlungsoptionen.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Liquiditätssteuerung und Innenfinanzierung. Banken, Gesellschafter und Management erwarten belastbare Aussagen zur kurzfristigen Cash-Generierung sowie zur nachhaltigen Verbesserung der Finanzkennzahlen.

Ein strukturiertes Working Capital Management schafft genau diese Transparenz und zeigt konkrete, umsetzbare Hebel zur Freisetzung von Liquidität auf.

Wir unterstützen unsere Mandanten dabei, Working Capital gezielt zu analysieren, operative Maßnahmen abzuleiten und nachhaltig zu steuern. Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihr vertrauliches Erstgespräch.

Berater

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Kompetenz in der Umsetzung – Ausgewählte Projekte

Working Capital Management zeigt Liquiditätspotenziale dort auf, wo sie vorhanden sind: Im operativen Geschäft.

Jens Nagel

Geschäftsführender Gesellschafter

+49 7323 9649 83 j.nagel@nagel-beratung.de

Unsere Leistungen im Working Capital Management

FAQ – Häufige Fragen zum Working Capital Management

Working Capital Management umfasst die aktive Steuerung von Forderungen, Vorräten und Verbindlichkeiten. Ziel ist es, gebundenes Kapital zu reduzieren, Liquidität freizusetzen und die finanzielle Handlungsfähigkeit des Unternehmens zu verbessern.

Liquiditätspotenziale entstehen beispielsweise durch den Abbau überfälliger Forderungen, die Reduzierung unnötiger Lagerbestände oder die gezielte Nutzung vereinbarter Zahlungsziele. Die möglichen Effekte hängen von Geschäftsmodell, Datenlage und Ausgangssituation ab.

Erste Effekte können insbesondere im Forderungs- und Verbindlichkeitsmanagement kurzfristig sichtbar werden. Nachhaltige Verbesserungen erfordern zusätzlich klare Prozesse, Verantwortlichkeiten und eine kontinuierliche Steuerung.

Working Capital Management betrifft vor allem Finanzen, Vertrieb, Einkauf, Produktion und Logistik. Eine erfolgreiche Umsetzung setzt voraus, dass die beteiligten Bereiche auf einer gemeinsamen Daten- und Entscheidungsgrundlage zusammenarbeiten.

DSO beschreibt die durchschnittliche Dauer bis zum Eingang von Kundenforderungen. DIO zeigt, wie lange Vorräte durchschnittlich im Unternehmen gebunden sind. DPO misst die durchschnittliche Zahlungsdauer gegenüber Lieferanten.

Die Leistung eignet sich für mittelständische Unternehmen und Konzerne – insbesondere bei hohem Liquiditätsbedarf, starkem Wachstum, umfangreichen Vorräten, steigenden Forderungen oder im Rahmen einer Restrukturierung.

Benötigt werden insbesondere offene Posten der Debitoren und Kreditoren, Zahlungsbedingungen, Bestandsdaten, Einkaufs- und Verkaufsinformationen sowie historische Kennzahlen zu Forderungen, Vorräten und Verbindlichkeiten.

Der Erfolg wird anhand konkreter Liquiditätseffekte und geeigneter Kennzahlen gemessen. Dazu gehören unter anderem die Entwicklung von DSO, DIO und DPO, der Abbau überfälliger Forderungen und die Reduzierung von Lagerbeständen.

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