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Wir machen Liquidität frühzeitig steuerbar.

Mit fundiertem Know-how schaffen wir Transparenz über Zahlungsströme, Finanzierungsbedarfe und finanzielle Handlungsspielräume.

Liquiditätsplanung

Liquidität entscheidet über Handlungsfähigkeit. Fehlende Transparenz über Zahlungsströme führt dazu, dass Risiken zu spät erkannt und Steuerungsmaßnahmen nicht rechtzeitig eingeleitet werden können. Insbesondere in dynamischen oder angespannten Unternehmenssituationen fehlt häufig eine belastbare Grundlage zur Beurteilung der kurzfristigen Zahlungsfähigkeit.

Gleichzeitig steigen die Anforderungen von Banken, Gesellschaftern und weiteren Stakeholdern an eine transparente und integrierte Liquiditätssteuerung. Erwartet werden belastbare Aussagen zur aktuellen Zahlungsfähigkeit, zur zukünftigen Liquiditätsentwicklung sowie zu konkreten Steuerungsmaßnahmen.

Eine strukturierte Liquiditätsplanung schafft Transparenz über Ein- und Auszahlungen, identifiziert frühzeitig Liquiditätslücken und ermöglicht eine aktive Steuerung der Zahlungsfähigkeit.

Wir unterstützen unsere Mandanten dabei, Liquidität präzise zu planen, Risiken frühzeitig zu erkennen und fundierte Entscheidungsgrundlagen zu schaffen. Sprechen Sie uns an und vereinbaren Sie Ihr vertrauliches Erstgespräch.

Berater

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Branchen und Sektoren

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Kompetenz in der Umsetzung – Ausgewählte Projekte

Liquiditätsplanung schafft den zeitlichen Vorsprung, der für wirksame Entscheidungen notwendig ist.

Jens Nagel

Geschäftsführender Gesellschafter

+49 7323 9649 83 j.nagel@nagel-beratung.de

Unsere Leistungen im Liquiditätsplanung

FAQ – Häufige Fragen zur Liquiditätsplanung

Die Liquiditätsplanung umfasst die systematische Erfassung und Prognose aller zahlungswirksamen Ein- und Auszahlungen. Ziel ist es, die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens jederzeit zu überblicken und frühzeitig auf mögliche Engpässe reagieren zu können.

Die 13-Wochen-Planung ist eine kurzfristige, rollierende Liquiditätsvorschau auf Wochenbasis. Sie wird insbesondere in dynamischen oder angespannten Situationen eingesetzt, um Zahlungsströme detailliert zu überwachen und Liquiditätsengpässe frühzeitig zu erkennen.

Die kurzfristige Planung konzentriert sich auf die operative Zahlungsfähigkeit in den kommenden Wochen. Die mittelfristige Planung bildet die Entwicklung auf Monatsbasis ab und stellt die Verbindung zur integrierten Unternehmensplanung her.

Benötigt werden insbesondere aktuelle Bankbestände, offene Forderungen und Verbindlichkeiten, Zahlungsziele, Auftragsbestände, Personal- und Betriebskosten, Finanzierungsinformationen sowie weitere erwartete Ein- und Auszahlungen.

In dynamischen oder kritischen Situationen wird die Planung in der Regel wöchentlich und bei Bedarf täglich aktualisiert. In stabileren Unternehmenssituationen kann eine regelmäßige Fortschreibung auf Monatsbasis ausreichend sein.

In einer Krise schafft die Liquiditätsplanung Transparenz über die aktuelle und zukünftige Zahlungsfähigkeit. Sie zeigt, wann Liquiditätslücken entstehen und welche Maßnahmen oder Finanzierungen erforderlich sind, um die Handlungsfähigkeit zu sichern.

In der Eigenverwaltung dient sie der laufenden Überwachung der Zahlungsfähigkeit und bildet zugleich Entscheidungs- und Kommunikationsgrundlage für Geschäftsführung, Sachwalter, Gerichte und weitere Verfahrensbeteiligte.

Mögliche Maßnahmen umfassen die Beschleunigung von Zahlungseingängen, die Priorisierung von Auszahlungen, die Nutzung von Zahlungszielen, die Reduzierung von Beständen, die Abstimmung mit Finanzierungspartnern oder die Einleitung kurzfristiger Finanzierungsmaßnahmen.

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